Edelkontor.ch ist spezialisiert auf Perlen folgender Arten: Süßwasser Zuchtperlen, Akoya Perlen, Tahiti Perlen und Südsee Perlen. Die ausgesuchten Zuchtperlen werden zu Perlenschmuck, wie Perlenketten, Perlen Ohrstecker und Ringe verarbeitet. Der Verkauf erfolgt direkt ohne Zwischenhandel an unsere Endkunden.
Perlenkette ohne Verschluss vom Edelkontor: Unsere Perlenkette ohne Verschluss ist 65 cm lang und endlos geknüpft. Auf Grund dieser Länge eignet sie sich hervorragend zur Abendgarderobe. Die Süßwasser Zuchtperlen sind rund bis leicht unrund, der Lüster ist sehr gut und die Überfarbe rosé. Der gleichmässige Verlauf dieses Colliers geht von 7.5 - 8.0 mm. Diese Perlenkette bieten wir auch in dunkler Farbe an (Halskette Opera Dunkel). Die Perlenkette ohne Verschluss ist ein klassisches Geschenk. NEU:
Sie können diese Perlenkette ohne Verschluss auch in AAA Qualität bestellen. Die Anfertigung nach Kundenwunsch in anderer Qualität verlängert die Lieferzeit um ca. 2 Werktage. Sie können Ihre Auswahl über das aufklappbare Menü treffen. Unser Perlencollier beginnt jetzt mit größeren Perlen und hat damit einen gleichmäßigeren Verlauf. Alle Details zu dieser Perlenkette ohne Verschluss sind unter den Abbildungen aufgeführt.
Herkunft: Süßwasser Seen in Südostasien, vorrangig China
Perlen Qualität: wahlweise AA+ oder AAA Qualität
Rarität: sehr selten (gehört zu den Besten 1 % der Ernte einer Perlenfarm)
Gewicht: ca. 43 Gramm
Perlen Größe: 7,50 mm - 8,00 mm
Körperfarbe: weiß
Überfarbe: rosé
Oberfläche: zu 90% (AA+ Qualität) oder zu 98% (AAA Qualität) frei von Wachstumsmerkmalen
Form: wahlweise rund bis leicht unrund (AA+ Qualität) oder perfekt rund (AAA Qualität)
Lüster (Glanz): sehr gut (AA+ Qualität) oder ausgezeichnet (AAA Qualität)
Verarbeitung: einzeln auf Seide geknotet
Verschluss: endlos geknüpft, ohne Verschluss
Verkaufspreis im Schmuck-Fachhandel: 325,00 Euro (AA+), 430,00 Euro (AAA)
Der Versand erfolgt inkl. Schmucketui und individuellem Zertifikat aus dem Hause Edelkontor!
Unsere Kunden erhalten ein Perlen Zertifikat, individuell für ihr persönliches Schmuckstück. Darin enthalten sind alle Eigenschaften Ihres Perlenschmuckes. Wir beschreiben exakt: die Perlenart, die Perlenqualität, die Perlenform, das Gewicht, die Größe, die Farbe/Überfarbe und die verarbeiteten Diamanten und Edelmetalle (hier ohne Verschluss). Somit erhält jeder Kunde alle Informationen zu seinem persönlichen Schmuck. Dadurch werden unsere Kunden vom Perlenliebhaber zum Perlenkenner.
Eine Vielzahl von Anbietern hat sich auf Perlenketten im unteren Qualitäts-/ Preissegment spezialisiert – schnell zu erkennen durch unrunde Formen und Wachstumsmerkmale.
Edelkontor legt Wert auf nahezu perfekte, makellose Perlen. Solche qualitativ hochwertigen Perlen sind aber sehr selten – oft entsprechen nur etwa 1-5 % einer gesamten Ernte diesen Anforderungen. Unsere Kunden erhalten genau diese Spitzenqualitäten zu unschlagbaren Preisen. Anders als der herkömmliche Schmuckhandel beziehen wir unsere Perlen aus eigener Farm und dem Zukauf bester Qualitäten anderer Perlenfarmen. Dadurch entfallen Zwischenhandelsstufen, die unseren Kunden 300 bis 500% sparen. Somit entstehen gravierende Preisunterschiede zwischen dem Einzelhandel und z.B. dieser Perlenkette ohne Verschluss vom Edelkontor. Diesen Preisvorteil geben wir direkt an unsere Kunden weiter. Weil unsere Kunden mit Ihrem Kauf zufrieden sind erreicht Edelkontor eine Empfehlungsquote von ca. 30%. Unsere glücklichen Kunden sind unsere größte Werbung.
Auf Anfrage empfehlen wir Ihnen gern unabhängige Sachverständige/Labore für die Erstellung eines externen Wertgutachtens.
Geschichtliches:
Im England des 13. Jahrhunderts wurde der Sonntag Laetare als "mothering sunday" begangen, an dem man der Mutter Kirche für ihre Mutterschaft dankte und infolgedessen auch der leiblichen Mutter Dank abstattete. 1644 soll dieser Tag erstmalig urkundlich erwähnt worden sein.
Daneben lassen sich Einflüsse aus verschiedenem alteuropäischem Brauchtum in Gestalt eines Frühlingssippenfestes mit dem Schwerpunkt auf der Mutterfigur ausmachen.
Die Wiederbelebung der Tradition begann Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA. Ann Jarvis in Grafton, West Virginia startete am 9. Mai 1907 (dem 2. Todestag ihrer eigenen Mutter) eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter. Die Bewegung wuchs rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten ein und am 8. Mai 1914 wurde dann vom Kongress der 2. Sonntag im Mai zum Muttertag erklärt.
Nachdem England den mothering day wiederbelebt hatte, verbreitete sich der Feiertag 1917 in der Schweiz, 1918 in Norwegen, 1919 in Schweden, in Deutschland seit 1922 und 1924 in Österreich.
In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 schließlich durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber etabliert. Mit Plakaten in Schaufenstern ("Ehret die Mutter"), kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Geschäftsführer Rudolf Knauer der Weg bereitet.
In Österreich gilt Marianne Hainisch als Initiatorin des Muttertages, der während der zweiten Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident eingeführt wurde.
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Feier des Muttertags mit der Idee der germanischen Herrenrasse verknüpft. Schon 1933 wurde der Muttertag ein offizieller Feiertag. Die religiös anmutenden Feierlichkeiten wurden in Konkurrenz zu christlichen Feiern auf sonntags 10h angesetzt. 1938 wurde das Mutterkreuz eingeführt. Es wurde bei 4 bis 5 Kindern in Bronze verliehen, Silber gab es bei 6 bis 7 Kindern und Gold ab 8 Kindern. Dabei mussten die "Eltern deutschblütig und erbtüchtig" sein, die "Mutter der Auszeichnung würdig", schließlich "die Kinder lebend geboren" sein. Das Abzeichen trug die Aufschrift "Der Deutschen Mutter" sowie "Das Kind adelt die Mutter".