Edelkontor.ch ist spezialisiert auf Perlen folgender Arten: Süßwasser Zuchtperlen, Akoya Perlen, Tahiti Perlen und Südsee Perlen. Die ausgesuchten Zuchtperlen werden zu Perlenschmuck, wie Perlenketten, Perlen Ohrstecker und Ringe verarbeitet. Der Verkauf erfolgt direkt ohne Zwischenhandel an unsere Endkunden.
Geschenk zum Geburtstag vom EdelKontor: Ein traumhaftes Geschenk ist unser 2-reihiges Perlencollier Duett. Der innere Strang ist 43 cm, der äußere 45 cm lang. Die Akoya Perlen sind absolut rund, die Körperfarbe ist weiß und die Überfarbe rosé. Die Perlen sind im Verlauf 6.5 mm auf 7.0 mm. Der exquisite Verschluss besteht wahlweise aus 585er Gelb- oder Weißgold. Dieses Collier passt sehr gut zu unseren Ohrsteckern Heller Schein. Da Perlen Unikate sind, ist solch eine Perlenkette immer etwas ganz Besonderes und Einzigartiges - ein optimales Geschenk zum Geburtstag. NEU: Dieses Perlencollier wird für unsere Kunden nach Wunsch mit dem Verschluss Ihrer Wahl angefertigt (siehe Foto). Die Anfertigung nach Ihren Wünschen benötigt eine längere Lieferzeit von 2-3 Werktagen. Sofort lieferbar ist dieser Artikel mit einem Gelbgold Verschluss. Sie können Ihre Auswahl über das aufklappbare Menü treffen.
Alle Details zu diesem Collier sind unter den Abbildungen aufgeführt.
Herkunft: Südjapan, woher stammt diese: Perlenkette
Perlen Qualität: AA+
Rarität: selten (gehört zu den Besten 5 % der Ernte einer Perlenfarm)
Gewicht: ca. 55 Gramm
Perlen Größe: 6,50 mm bis 7,00 mm
Körperfarbe: weiß
Überfarbe: rosé
Oberfläche: zu 90% frei von Wachstumsmerkmalen
Perlmutt Schichtdicke: sehr gut
Form: perfekt rund
Lüster (Glanz): sehr gut
Verarbeitung: einzeln auf Seide geknotet
Verschluss: optional Gelb- oder Weißgold 585/1000 - 14 Karat
Verkaufspreis im Schmuck-Fachhandel: 950,00 Euro
Der Versand erfolgt inkl. Schmucketui und individuellem Zertifikat aus dem Hause Edelkontor!
Unsere Kunden erhalten ein Perlen Zertifikat, individuell für ihr persönliches Schmuckstück. Darin enthalten sind alle Eigenschaften Ihres Perlenschmuckes. Wir beschreiben exakt: die Perlenart, die Perlenqualität, die Perlenform, das Gewicht, die Größe, die Farbe/Überfarbe und die verarbeiteten Diamanten und Edelmetalle. Somit erhält jeder Kunde alle Informationen zu seinem persönlichen Schmuck. Dadurch werden unsere Kunden vom Perlenliebhaber zum Perlenkenner.
Eine Vielzahl von Anbietern hat sich auf Perlen im unteren Qualitäts-/ Preissegment spezialisiert – schnell zu erkennen durch unrunde Formen und Wachstumsmerkmale.
Edelkontor legt Wert auf nahezu perfekte, makellose Perlen. Solche qualitativ hochwertigen Perlen sind aber sehr selten – oft entsprechen nur etwa 1-5 % einer gesamten Ernte diesen Anforderungen. Unsere Kunden erhalten genau diese Spitzenqualitäten zu unschlagbaren Preisen. Anders als der herkömmliche Schmuckhandel beziehen wir unsere Perlen aus eigener Farm und dem Zukauf bester Qualitäten anderer Perlenfarmen. Dadurch entfallen Zwischenhandelsstufen, die unseren Kunden 300 bis 500% sparen. Somit entstehen gravierende Preisunterschiede zwischen dem Einzelhandel und z.B. diesem Geschenk zum Geburtstag vom Edelkontor. Diesen Preisvorteil geben wir direkt an unsere Kunden weiter. Weil unsere Kunden mit Ihrem Kauf zufrieden sind erreicht Edelkontor eine Empfehlungsquote von ca. 30%. Unsere glücklichen Kunden sind unsere größte Werbung.
Auf Anfrage empfehlen wir Ihnen gern unabhängige Sachverständige/Labore für die Erstellung eines externen Wertgutachtens.
Geschichtliches zum Thema Geschenk und Kultur:
In der römischen Mythologie war Clementia die Göttin der Vergebung und Barmherzigkeit.
Philosophen wie Jacques Derrida diskutieren den Begriff der Gabe im Zusammenhang mit Begriffen wie Gastfreundschaft, Verschwendung oder Opfer. Bei Heidegger ist von dem Ideal die Rede, sich selbst zu geben. In seinem berühmten ethnologischen Essay Die Gabe erforschte Marcel Mauss die Grundlagen von Geschenkökonomien in Kulturen etwa der Südsee, die auf anderen Grundlagen als dem Markt beruhen. Jeremy Rifkin entwirft die Vision einer Zugangsgesellschaft der Zukunft, die damit verwandt ist.
Die Erforschung des Phänomens der Gabe berührt verschiedene Wissenschaften wie Ökonomie, Soziologie, Philosophie, Theologie und Ethnologie oder Anthropologie, nicht zuletzt berührt es auch Fragen der Kunst.
Zweck und Anlässe:
- Ausdruck von Liebe oder Freundschaft
- Ausdruck von Dankbarkeit für ein erhaltenes Geschenk
- geschäftlichen/beruflichen Beziehung (Betriebsausgabe, Werbegeschenk)
- Trost, für einen erlittenen Schaden
- Man erhofft sich ein Gegengeschenk (Volksmund: "Mit der Wurst nach der Speckseite werfen.").
Beliebte Geschenkanlässe sind:
- ein Geburtstag
- Weihnachten (gegenseitiges beschenken ( bescheren ) verbunden mit der Geschichte vom Weihnachtsmann oder dem Christkind)
- Hochzeit (das Paar erhält Geschenke)
- Hochzeitstag (Silberhochzeit, Goldhochzeit etc.)
- Geburt oder Taufe
- Erstkommunion oder Konfirmation
- Muttertag und Vatertag (die Kinder beschenken die Eltern)
- Eine bestandene Prüfung
- Ein Jubiläum (Jahrestag des Arbeitsbeginns, der Firmengründung, der Vereinsgründung etc.)
Geschichte: Herkunft Geburtstag
„Bis in die 1950er Jahre galt in Deutschland die Gleichung „Namenstag = katholisches Fest– Geburtstag = evangelisches Fest“.
Die Geburtstagsfeier als ein „weltliches“ Fest war bereits im Mittelalter bekannt, allerdings fast ausschließlich in vornehmen, adligen Kreisen. (Vielen einfachen Leuten war dagegen ihr eigenes Geburtsdatum, oft auch ihr Lebensalter, nicht genau bekannt.) So gesehen ist der Namenstag das jüngere der beiden Feste, denn er wurde erst im Zuge der Reformation durch die katholische Kirche propagiert. Während die Protestanten der Heiligenverehrung kritisch gegenüberstanden, versuchte die katholische Kirche die Heiligen zu popularisieren: Sie rief die Gläubigen auf, bei der Wahl der Vornamen nur noch Namen von Heiligen zu berücksichtigen und den Tag des Namenspatron/der Namenpatronin festlich zu begehen. Ähnlich wie andere konfessionelle Elemente wie z.B. Prozessionen, wollte man damit ein spezifisch katholisches Bewusstsein schaffen. Wie erfolgreich und langlebig diese Propaganda der katholischen Erneuerung war, zeigt sich in der Festtradition in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Auf einer Verbreitungskarte, die 1936 anhand einer Umfrage im Atlas für Deutsche Volkskunde (ADV) veröffentlicht worden ist, lässt sich der Zusammenhang von Konfession und Geburtstags- bzw. Namenstagsfeier auf den ersten Blick erkennen.
Doch bereits zu dieser Zeit, besonders aber nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde der Geburtstag bei den Katholiken immer populärer, und parallel dazu verlor der Namenstag an Bedeutung. Die oben abgebildete Glückwunschkarte macht aber deutlich, dass sich der Namenstag bereits schon früher von seiner ursprünglichen katholischen-konfessionellen Bindung löste und als säkularisiertes Fest begangen wurde: Nicht der Namenspatron wird dort thematisiert, sondern genau die gleichen weltlich-zeittypischen Motive wie bei Glückwunschkarten zum Geburtstag.
Über die Ursachen dieses Wandlungsprozesses sind zahlreiche Überlegungen angestellt worden: Immer wieder genannt werden makro-gesellschaftlichen Erklärungsmodelle – Modernisierung, Individualisierung („persönlichen“ Jahrestag, nicht der eines Heiligen) und veränderte Zeitkonzepte (zyklische Zeit - Namenstag, lineare Zeit - Geburtstag). Schließlich ist zu berücksichtigen, dass die katholische Kirche selbst, vor allem nach dem 2. Vatikanischen Konzil Anfang der 1960er Jahre, kein besonderes Engagement für die Verehrung der Heiligen zeigte. – Wohl nicht zuletzt auch deswegen, weil die Heiligen in Zeiten der Ökumene aus ihrer Rolle als Bannerträger der katholischen Kirche in der konfessionellen Auseinandersetzung entlassen werden konnten.